SV-Online-Speed-Dating der Europaschulen

In diesem Jahr fand die Europawoche überwiegend digital statt. Auch die nord- und osthessischen Europaschulen hatten für den 6. Mai eine 90minütige Videokonferenz angesetzt. Aber diesmal trafen sich die Schülerinnen und Schüler nicht, um an einem Projekt zu arbeiten oder einem Referenten zu zuhören. Es ging um ihre eigenen Anliegen, nämlich um die Mitbestimmung im Schulalltag sowie bei Projekten und ganz allgemein um das Erwachsenwerden in den schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie. Dazu tauschten sich insgesamt 18 in der SV engagierte Jugendliche in vier Dating-Runden aus: Je zwei Schulen kamen dort jeweils für 15 Minuten in einer Breakout Session zusammen, um über ihre eigene SV-Arbeit zu sprechen und zu hören, wie diese anderswo abläuft. Denn die Mitgestaltung des Schulalltags und von Projekten durch Schülerinnen und Schüler ist ein wichtiger Baustein im Schulentwicklungsprogramm „Hessische Europaschulen“. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung vom Regionalkoordinator der nord- und osthessischen Europaschulen, Boris Krüger von der Albert-Schweitzer-Schule Kassel. Außer seiner Schule nahmen aus Kassel auch noch die Friedrich-List- und die Georg-August-Zinn-Schule teil.

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„Wir müssen auf Sicht fahren“

Eine Doppelstunde mit dem Kultusminister: Prof. Dr. Alexander Lorz hat per Videokonferenz Fragen aus der Schulgemeinde beantwortet.

Wäre alles normal in diesen Zeiten, dann wäre er bestimmt auch „in echt“ zur GAZ nach Kassel gekommen –aber was ist schon normal seit über einem Jahr Pandemie, mitten im zweiten Lockdown, bei nächtlichen Ausgangssperren und täglich bangen Blicken auf neueste Inzidenzzahlen? Hessens Kultusminister Dr. Alexander Lorz ließ es sich ungeachtet aller gegebenen Einschränkungen immerhin nicht nehmen, sich live den Fragen von Schülerinnen, Schülern, Lehrerinnen, Lehrern und Eltern unserer Europaschule zu widmen. Virtuell schaltete er sich vormittags aus seinem Büro in Wiesbaden zu einer Online-Konferenz mit Distanz- und Präsenzschülerinnen aus den Jahrgängen 5 bis 10 dazu. Und sorgte mit seinen Erläuterungen vor allem für eines: Verständnis für und Vertrauen auf flexible Lösungen.

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Artikel aus der HNA vom 09.04.21

Insgesamt waren 80 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 5-8 an vier Tagen in den Osterferien in der GAZ. Nach dieser Woche kann ich ein absolut positives Fazit ziehen.

Wörtliches Zitat von zwei Schülerinnen des Jahrgangs 6: "Können wir solche Lerncamps nicht jede Ferien machen?"

Einen kleinen Einblick in unsere Lerncamps gibt der angehängte Artikel aus der HNA.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Kollegeninnen und Kollegen für den persönlichen Einsatz und das zusätzliche Engagement herzlich bedanken - so ein freiwilliger Einsatz in den Ferien ist keine Selbstverständlichkeit!

Dominik Becker


 

 

Dann eben Kunst digital! Einfach auf "Start guided tour" klicken!

Die Idee, eine Kunstausstellung für Schülerarbeiten zu veranstalten, erschien im momentanen Lockdownder Pandemie unmöglich.

Gerade jetzt, wäre so ein Raum für die Präsentation von Ergebnissen mit Publikum großartig! Ohne Kunst und Kultur wird es eben still! Die Wertschätzung von künstlerischen Arbeiten kommt in diesen Zeitenleider auch an Schulen viel zu kurz. Und für Kinder und Jugendliche ist gerade die künstlerische Ausdrucksmöglichkeit und die Präsentation ihres Könnens immens wichtig.

ABER: Wenn es live nicht geht – dann eben digital!

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